Mit Vivid ein kostenloses Bankkonto eröffnen

Vivid ist eine neue Challenger-Bank, die auf Solarisbank aufbaut

Lebendiges Geld

Bildnachweis: Vivid Money

Vivid ist eine neue Challenger-Bank in Deutschland, die niedrige Gebühren und ein integriertes Cashback-Programm anbietet. 

Die Bankeninfrastruktur stellt die Solarisbank , ein deutsches Unternehmen mit Banklizenz, das Bankdienstleistungen als APIs für andere Fintech-Unternehmen bereitstellt. Bei Debitkarten arbeitet Vivid mit Visa zusammen.

Vivid stellt viele Funktionen bereit, die Du in anderen Challenger-Banken wie N26 finden kannst , jedoch mit einigen zusätzlichen Funktionen. Vivid-Benutzer erhalten ein Girokonto und eine Debitkarte die über eine mobile App verwaltet werden.

Die physische Vivid-Karte enthält keine identifizierbaren Details – es gibt keine Kartennummer, kein Ablaufdatum oder CVV. Bei jedem Kauf erhält man eine Benachrichtigung. Du kannst die Debitkarte über die App sperren und entsperren. Die Karte funktioniert in Google Pay, aber noch nicht in Apple Pay.

Um das Geldmanagement zu vereinfachen, kannst Du mit Vivid Money Pockets erstellen. Dies sind Unterkonten, die in einer Rasteransicht angezeigt werden, wie bei Lydia oder N26 Spaces. Du kannst Geld zwischen den Unterkonten bewegen, indem Du mit dem Finger von einem Pocket in die andere wischst. Jedes Unterkonto hat eine eigene IBAN.

Was die Cashback-Funktion angeht, konzentriert sich das Startup auf eine Handvoll Partnerschaften. Du kannst 5% auf Einkäufe bei REWE, Lieferando, BoFrost, Eismann, HelloFresh und Too Good To Go verdienen, sowie 10% auf Online-Abonnements wie Netflix, Prime Video, Disney+ und Nintendo Switch Online. Obwohl es großzügig ist, sind Sie auf maximal 20 € Cashback pro Monat beschränkt.

Wenn Du oft in dieselbe Bar oder dasselbe Café gehst und innerhalb von zwei Wochen mehr ausgeben hast als jeder andere Vivid-Benutzer, erhälst Du 10% Cashback.

Vivid hat zwei Pläne – einen kostenlosen Plan und ein Vivid Prime-Abonnement für 9,90 € pro Monat. Prime-Benutzer erhalten eine Metallkarte, mehr Cashback bei täglichen Einkäufen und höhere Auszahlungslimits.

Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten den Aktien- und ETF-Handel einzuführen.